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Bayerische Blütenessenzen - Biosono

 


Anwendung der Bachblüten

 Die klassische Anwendung ist
die Wasserglas-Methode.
Dabei werden etwa 7 Tropfen aus der Vorratsflasche in ein Glas Wasser gegeben und in Abständen getrunken.

Verwenden Sie 12 Tropfen für eine Wasserflasche und trinken Sie davon über den Tag verteilt.

Diese Anwendung ist für akute Fälle sehr gut geeignet.

 

Die Einnahmeflasche

Wird heute am häufigsten angewandt. Hierbei werden auf
ein 30 ml Fläschchen 7 Tropfen je Blütenessenz gegeben.
Von dieser Flasche nimmt man dann täglich 4 mal 4 Tropfen direkt auf die Zunge.

Die Einnahmeflasche kann bis zu 6 Wochen unverändert genommen werden.

 

Das Bad

Eine der wirkungsvollsten Anwendungen ist das Bad. Hier werden 12 Tropfen in ein Vollbad gegeben. Die Badedauer liegt bei ca. 30 Min. Man sollte hier jedoch nicht mehr als 3 Blüten verwenden.

 

Umschläge

Auf 1 / 4 Liter Wasser gibt man 7 Tropfen und wickelt ein mit der Flüssigkeit benetztes Tuch auf die betroffene Stelle.

 

Das Einfächeln

Entsprechend der AuraSoma werden die Blüten auf dem Puls verrieben und dann über die Aura in den  Körper eingefächelt.

 

Einreibung

Gerade bei Narbenentstörungen ist es wichtig, dass die Blüten (Star of Bethlehem und Walnut) entlang der Narbe eingerieben werden. Nach Möglichkeit zweimal täglich.

 

Salben

Um lokale Störungen gezielt angehen zu können lassen sich die Bachblüten sehr gut in Salben einrühren. Eine Salbe oder Creme die Wasser gut auf nimmt ist besonders geeignet, z.B. eine hydrophile Salbe.

 

Spray

Vor allem die Notfalltropfen sind für diese Anwendung bestens geeignet!

 

Ein Anwendung der besondern Art ist
die Tropfmethode.

Dazu benötigt man eine Hilfsperson. In eine 50 ml oder 30 ml Flasche macht man eine Anwendungsflasche. Nun legt man sich auf den Rücken, macht den Bauch frei und rollt ein Handtuch links und rechts an den Körper.

Nun sollte man sich erstmal entspannen, Dann kann die Hilfsperson beginnen aus einer Höhe von etwas 30 cm die Blüte in den Bauchnabel einzutropfen.

Dies sollte schön langsam geschehen.

Bei der ganzen Anwendung sollte nicht gesprochen werden. Es kann sein dass der Proband bei der Prozedur einschläft, das ist gut, dann sollte die Hilfsperson einfach in der Nähe bleiben und darauf achten was so geschieht.

Anschließend kann man über das Erlebnis sprechen und so die Bilder deuten, die sich zeigten.



 

 

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